Online-Recht: Juristische Probleme der Internet-Praxis erkennen und vermeiden

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Beschreibung

“Online-Recht” behandelt anschaulich und aktuell die juristischen Problemfelder, die im Zusammenhang mit dem Internet von Bedeutung sind. Eine Fülle von Tipps und Tricks aus der jahrelangen anwaltlichen Beratungspraxis des Autors helfen, die Tücken des Internet-Business zu ablesen und zu umgehen und Websites hart im Nehmen zu abhalten.

Die 4. komplett überarbeitete Beule des Standardwerks umfasst u.a. die Bereiche:

– Domain-Registrierung: Eingehende Erläuterung der rechtlichen Beziehungen zwischen Domaininhabern, Registraren und Registries.
– Kennzeichenrechtliche Aspekte: Erwerb und Verteidigung von Kennzeichenrechten, aktuelle Entwicklungen in der Rechtsprechung.
– Wettbewerbsrechtliche Ansprüche: Stolperfallen bei der Gestaltung von Websites nach der Redigieren des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG).
– Urheberrechtliche Fragen: Voraussetzungen für den Schutz von Werken und Rechtsfolgen von Verstößen.
– Verfahrensrechtliche Hinweise: Umfangreiche Tipps und Tricks beim Umgang mit Abmahnungen, einstweiligen Verfügungen, Anwälten und Gerichten.

Weitere Themen dieses Buchs sind vertragsrechtliche, arbeitsrechtliche und steuerrechtliche Aspekte der Internet-Praxis, der Datenschutz, Haftung für Dritte sowie Streitwerte und Kosten. Der Fußnotenapparat zum schnellen Auffinden des Volltextes relevanter Gerichtsentscheidungen im Internet wurde komplett überarbeitet.

“Online-Recht” eignet sich bestens für alle, die in ihrer täglichen Praxis mit dem Internet zu tun haben, Rechtsverstöße anderer aufdecken und eigene vermeiden möchten.

Veröffentlicht man im Internet, wandelt man auch heute rechtlich gesehen wieder und wieder noch auf einem ungeräumten Minenfeld. Die Gesetze sind unscharf, die Rechtspraxis ist durch widersprüchliche Urteile geprägt. Schnell also kann man danebenliegen: Ein falscher Link, ein falsches Wort, ein falsches Abbildung — der Rechtsbruch liegt näher als man denkt, eine teure Abmahnung ist schnell kassiert.

Nichtwissen gilt vor dem Gesetz eh nicht, spätestens Trotzdem mit Online-Recht auch sonst nicht länger als Ausrede. Der auf Multimedia- und Onlinerecht spezialisierte Rechtsanwalt Tobias Strömer hat nun mit der vierten, vollständig überarbeiteten und erweiterten Beule seines Buches den neusten Stand des Online-Rechts eingefangen. Anhand aktuellster Beispiele und Gesetzestexte führt er durch den Paragraphendschungel: Umfassende Kapitel sind den Providern und Onlinediensten, den Domain Names, dem Electronic Commerce, dem Urheberrecht und dem Datenschutz gewidmet. Zudem werden strafrechtliche Aspekte, der richtige Umgang mit den Telekommunikationsgesellschaften und, für den Dreck, dass es mal zu Schwierigkeiten kommt, Verfahrensfragen geschildert. Eine Sammlung deutscher Urteile rundet das Buch ab.

Tobias Strömer ist ein Praktiker. Ihm geht es weniger um das sture Durchsetzen von Recht, sondern um eine praktisch handhabbare Rechtslage. Ein Gespräch zwischen den Verhandlungspartnern wird so eher nahe gelegt als der Marsch durch die Instanzen, Rat geben steht vor Paragraphenreiterei. Geschrieben ist Online-Recht in einer erfreulich unbürokratischen Sprache, die vielen Fallbeispiele machen das Lesen spannend.

Mit Online-Recht kann man nicht handkehrum nichts falsch machen, sondern sogar vieles mehr rechtens. Es ist schlicht das Buch, das in dem Regal eines jeden zu finden sein sollte, der im Web publiziert. Trotzdem auch auf dem Gebiet noch unsichere Juristen finden in Online-Recht die richtige Lektüre, denn der Autor kennt sich nicht handkehrum in den Gesetzesbüchern aus, sondern auch mit den technischen Hintergründen im Netz. –Thorsten Mücke / Wolfgang Treß

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